Weichenstörung: 60 Minuten Verspätung zwischen Mühldorf und München

Was so ein heftiger Wintereinbruch doch bewirken kann... Plötzlich und unerwartet, wie alle Jahre wieder für die Deutsche Bahn, war für einen Zug am Bahnhof Schwindegg heute die Fahrt vorüber.

Was so ein heftiger Wintereinbruch doch bewirken kann... Plötzlich und unerwartet, wie alle Jahre wieder für die Deutsche Bahn, war für einen Zug am Bahnhof Schwindegg heute die Fahrt vorüber.
Was so ein heftiger Wintereinbruch doch bewirken kann… Plötzlich und unerwartet, wie alle Jahre wieder für die Deutsche Bahn, war für einen Zug am Bahnhof Schwindegg heute die Fahrt vorüber.

Was so ein heftiger Wintereinbruch doch bewirken kann... Plötzlich und unerwartet, wie alle Jahre wieder für die Deutsche Bahn, war für einen Zug am Bahnhof Schwindegg heute die Fahrt vorüber.

Einer der vier Feinde der Südostbayern Bahn hat heute gehörig zugeschlagen. Der Winter.
Morgens 10 Minuten Verspätung, abends derzeit 60 Minuten. Weichenstörung in Schwindegg.
Die Reisenden aus dem Zug nach Mühldorf/ Simbach mussten in Schwindegg in den folgenden Zug aus München umsteigen…
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Fahrgäste im Gleis, Weichenstörung in Riem… Teilausfall ab 19.07 München HBF bis München Ost an 19.14

Sehr geehrter Leser RB 27069 von München HBF ab 19.07 Uhr nach Mühldorf an 20.21Uhr fällt heute 18.12.2014 zwischen München HBF und München Ost aus. Grund:Weichenstörung Reisende bitte die S-Bahn benutzen. Ihre Südostbayernbahn

 

Wer heute im Raum München mit der Bahn unterwegs war erlebte einmal mehr gutgläubige Fahrgäste, eine überforderte Bahn und Polizisten, die in ein paar hundert Meter Tunnel zwischen Stachus und Hauptbahnhof keinerlei Personen im Gleis finden können, die zunächst gemeldet wurden. Eine Hundestaffel war wohl nicht greifbar…

So lauteten zumindest die Durchsagen in der S- Bahn. Medienberichten zu Folge war es doch etwas anders

Eine Weichenstörung in Riem war dann der Gipfel bayerischer fünf- Sterne- Verhältnisse. Die Fahrgäste ertrugen es mit Geduld und selbst die Schaffner grüßten noch freundlich bei der Fahrkartenkontrolle, auch wenn nicht jeder Fahrgast gewillt war, Bahn- Mitarbeiter nach all diesen Erlebnissen überhaupt noch zu grüßen.

Kein Wunder. An den Bahnsteigen herrschte Durchsagen- Chaos, das erinnerte an MP3- Player, deren Firmware die aufgespielte Musik zeitversetzt und in falscher Reihenfolge wiedergab.

Während die einen diesem Schwall überflüssiger Beschallung noch folgten- fragten sich andere, wer eigentlich für all das Chaos verantwortlich wäre.

Politisch hat das einen Nenner: Bayerns CSU- Innen- und Verkehrsminister Joachim Hermann. Dessen Aufseher fanden weder die Personen im Gleis im Stammstrecken- Tunnel, noch befinden es seine Mitarbeiter im Bereich Schienenverkehr für nötig, den Bahn- Lautsprechern dann einen Maulkorb zu verpassen, wenn angekündigte S- Bahnen gar nicht mehr fünf Minuten verspätet sein können, wenn ein anderer Zug längst 30 Minuten einen Bahnsteig blockiert.

Auch hier verweisen wir auf die Berichte in den Medien

 

Filzenexpress: Modernisierter Bahnhof – Aufgewacht aus dem Dornröschenschlaf – Ebersberg – Süddeutsche.de

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/steinhoering-aufgewacht-aus-dem-dornroeschenschlaf-1.2266739

Auf 150 000 Menschen heisst es in der SZ „würde der Landkreis Ebersberg binnen der nächsten Jahre wachsen. Dass diese dann von Steinhöring aus“ in „einer Stunde in die Landeshauptstadt pendeln können, fasste“ ein Politiker „unter dem Filmtitel „zurück in die Zukunft“ zusammen. Denn bereits früher habe am Bahnsteig in Steinhöring reger Betrieb geherrscht: Als man das Schlachtvieh in die Wägen nach München verladen hätte.“

Früher Schlachtvieh- heute Pendler.