20 Minuten später in München: Manche gewöhnen sich an solche Verhältnisse

Nachdem es Menschen in diesem Land gibt, die sich wünschen, dass Christoph Kraller und seine Südostbayernbahn so weitermachen sollen, wie bisher, da es kaum Verspätungen gäbe, berichten wir hier in der Online- Welt leider mal wieder vom Gegenteil. Ohne diese deutsche und bayerische Bahn- Welt schön zu reden.
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GDL- Streik: Weniger Geld für die Manager und mehr für die Bahn- Mitarbeiter wäre mehr als gerecht

Früher war die Deutsche Bahn kein Unternehmen, sondern eine „Behörde“. Damals war sicherlich nicht alles Gold was glänzt, aber es gab keine Streiks. Lokführer waren Beamte- alleine die Jobsicherheit, vergünstige Staats- Wohnungen und dergleichen glichen das nicht gerade üppige Gehalt aus. Die Lokführer, die heute noch „Beamte“ sind, fahren nun zu GDL- Streik- Zeiten die meisten Züge des Notfallfahrplans. Beamte dürfen nicht streiken und man muss all jenen danken, die nun kurzfristig Schichten wechseln müssen und dergleichen.
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Chefs der Südostbayernbahn stehen via Hotline Rede und Antwort!

Sehr geehrter Leser Sehr geehrte Damen und Herren, in letzter Zeit waren Sie durch Streik, Unwetter und andere technische oder betriebliche Umstände vermehrt von Verspätungen betroffen. Leider konnten wir die Ursachen oftmals nicht beeinflussen. Jedoch entspricht unsere gezeigte Leistung der vergangenen Zeit nicht unseren Qualitätsansprüchen.
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Stellungnahme der Südostbayernbahn zu den Verspätungen durch Umleiterverkehre

Seit Freitag 20 Uhr ist die Hauptstrecke Salzburg – Freilassing – Rosenheim wegen Bauarbeiten für den ganzen Zugverkehr gesperrt. Durch diese Totalsperrung werden Fernverkehrszüge und Güterzüge über das Streckennetz der Südostbayernbahn umgeleitet. Die Strecke Freilassing – Mühldorf – München ist bei DB Netz fest als Umleiterstrecke für Freilassing – Rosenheim – München verankert. Leider erhalten wir (die Südostbayernbahn als Verkehrsunternehmen) vorab keine Information über die Fahrpläne der umgeleiteten Züge.
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PRO BAHN begrüßt Baubeginn Neufahrner Kurve — Verbesserungen nach München offen

Der Fahrgastverband PRO BAHN begrüßt den gestern erfolgten Spatenstich für die Neufahrner Kurve. „Damit wird der erste Baustein unseres Flughafenkonzepts vom September 2002 umgesetzt, das im Februar 2003 vom damaligen Minister Wiesheu aufgegriffen wurde, und bei Lokalpolitikern und sogar bei der Deutschen Bahn AG damals sofort begeistert aufgenommen wurde“ so Andreas Barth, oberbayerischer Sprecher des bundesweiten Fahrgastverbandes PRO BAHN. Bedenklich hält der PRO BAHN-Sprecher den doch sehr langen Zeitraum. „Bei über 10 Jahren Vorlaufzeit für ein Projekt, bei dem alle Beteiligten die gleiche Auffassung vertreten, muss man schon die Frage der Ernsthaftigkeit der Verkehrspolitik stellen“ so Andreas Barth weiter. Die Verzögerungsgründe sollten besser verstanden werden, der so viel gescholtene Bürgerprotest war es bei diesem Projekt jedenfalls nicht. Bei der Flughafenanbindung harrt zudem noch der Projektteil Richtung München der Umsetzung. „2002/3 wurde dies nicht aufgegriffen, da der Transrapid jede rationale Planung blockiert hat. Mittlerweile ist dieses Hinderniss beseitigt, doch die dringende Notwendigkeit des Ausbaus der Bahnstrecke München – Freising hat es noch nicht auf die politische Agenda geschafft“ so der PRO BAHN-Sprecher. PRO BAHN schlägt eine schnelle Eisenbahnverbindung entlang der Autobahn A92 vor. Ein solches Airport-Shuttle erreicht den Flughafen in weniger als 20 Minuten. Das Konzept von PRO BAHN von 2002 ist im Internet unter http://www.pro-bahn.de/bayern/oex_k.htm verfügbar, die Pressemitteilung vom Februar 2003 unter http://www.pro-bahn.de/oberbayern/presse/20030217.html. Zum Flughafenanschluss via Erdinger Ringschluss hat PRO BAHN 2006 ein Konzept vorgestellt: http://www.pro-bahn.de/oberbayern/muenchen-salzburg/muenchen-salzburg.pdf Verantwortlich und für Rückfragen der Redaktion: PRO BAHN Regionalverband Oberbayern e.V., Andreas Barth

Bahn erneuert Brücken und tauscht Gleise aus – Verspätungen durch Umleitungszüge auf der Mühldorfer Bahnlinie

Wegen Bauarbeiten im Landkreis Traunstein auf der zweigleisigen und elektrifizierten Bahnlinie zwischen München- Rosenheim und Salzburg werden Fernverkehrszüge München- Wien über Passau umgeleitet. Züge nach Klagenfurt und Villach über die eingleisige und nicht elektrifizierte Bahnlinie München- Mühldorf- Freilassing. Fernverkehr mit Dieselloks auf der ohnehin schon am meisten befahrenen, eingleisigen Bahnlinie Bayerns zwischen München- Mühldorf. Für Eisenbahn- Freaks dürfte das wieder ein Foto Fest werden- für die Berufs- Pendler ist es schon nach wenigen Stunden ein Graus: Die Regionalzüge der Mühldorfer Südostbayernbahn haben satte Verspätungen, wie Pendler von der Strecke berichten. Die Bahn mit ihren Fernverkehrs- Umleitungszügen ist in diesem Fall „Wiederholungstäter“. Schon bei der letzten Sperrung der Bahnlinie München- Rosenheim- Salzburg lief der Fahrplan der Südostbayernbahn zwischen Mühldorf und München völlig aus dem Ruder. http://www.traunsteiner-tagblatt.de/region+lokal/landkreis-berchtesgadener-land/teisendorf_artikel,-Bahn-erneuert-Bruecken-und-tauscht-Gleise-aus-_arid,169625.html