Das Verkehrsministerium als Chance: Ramsauers Dilemma in Berlin!

Inn-sider.de:  Auf Ramsauer warten viele Aufgaben, Projekte, Pläne, Forderungen und Wünsche in der Heimat, die seine CSU- Kollegen überall den Bürgern versprochen haben. Ringschluss hier, Spange da, Express- S- Bahn Flughafen, der S- Bahn Stammtunnel in München, den Ausbau nach Garmisch, Richtung Geltendorf/ Lindau – und nicht zuletzt in die Nähe seines eigenen Wahlkreises: Ins Chemiedreieck.

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CSU-MdL Schwimmer: Realisierung des S-Bahn-Ringschlusses

Merkur Online:  Die Realisierung des S-Bahn-Ringschlusses hat er zu einem seiner Arbeitsschwerpunkte erkoren. Ende dieses, Anfang nächsten Jahres legt das Wirtschaftsministerium die konkreten Pläne vor – und dürfte damit den Startschuss für ein hartes Ringen geben. Schwimmer kündigt an, vor allem den Bund als Hauptgesellschafter der Bahn ins Visier zu nehmen. „Berlin muss sich endlich zu seiner Verantwortung bekennen. Das gilt insbesondere für alle Infrastrukturmaßnahmen rund um den Flughafen.“ Der Freistaat habe schon 50 Millionen Euro in das Ringschluss-Projekt investiert. „Jetzt ist der Bund dran“.

2022+X: Erst Brennertunnel, dann ein zweites Gleis

Mühldorfer Anzeiger: Erneut hat das Verkehrsministerium in Berlin betont, dass der komplette Ausbau der Bahnstrecke München – Mühldorf – Freilassing erst nötig werde, wenn der Brennerbasistunnel in Betrieb gehe. Passauer Neue Presse (Meldung nur am Erscheinungstag verfügbar): Bahnausbau München-Mühldorf-Freilassing: Bundesverkehrsministerium sorgt erneut für Verunsicherung

Bahnchef Mehdorn (66) im BILD am Sonntag-Interview: Konjunkturpaket – ganz oben steht der Bau der Strecke Nürnberg–Erfurt .. sowie im süddeutschen Chemiedreieck

Bild am Sonntag (BamS): Die Bundesregierung hat ein Konjunkturpaket über 50 Milliarden Euro beschlossen. Ein Teil wird auch der Bahn zugute kommen. Für welche Projekte wollen Sie das Geld ausgeben?

MEHDORN: Die Liste ist lang. Ganz oben steht der Bau der Strecke Nürnberg–Erfurt, der Ausbau von Oldenburg–Wilhelmshaven sowie im süddeutschen Chemiedreieck Mühldorf–Freilassing.